Aktuelles im Juni 2011

Griechenlands Schulden steigen 2012 auf 166 % des BIP!

Selbst bei umfangreichen Privatisierungen würden sie immer noch bei 150 % liegen. Will Griechenland seine Schulden so weit abbauen, dass private Investoren wieder Vertrauen fassen, müsste es lange Jahre viel mehr Steuern einnehmen, als es VOR Bedienung der Kreditzinsen ausgibt. Das ist ein Rezept für zukünftige Bürgerkriege. Schlimmer als das ist aber der beklemmende Eindruck, dass wir alle noch nicht begriffen haben, dass das Problem nicht irgendwo weit weg stattfindet, sondern dass es uns selbst unmittelbar betrifft!

Nicht durchdachte, dilettantische Regierungspolitik!

Die Bundesregierung setzt nach dem geplanten Atomausstieg auf den Bau weiterer Gaskraftwerke. Gaskraftwerke sind zwar vergleichsweise billig zu bauen, die Betriebskosten sind aber wegen des hohen Gaspreises wesentlich höher als bei Kernkraft- oder auch Kohleanlagen. Der Großhandelspreis müsste bei 75 bis 80 € je Megawattstunde liegen. Tatsächlich liegt der Preis für 2012 bei 57 €.

Die Regierung wünscht den Bau neuer Gaskraftwerke, nun bleiben jedoch wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit die Investoren aus. Tatsachen, die auch schon vor der Energiewende bekannt waren, die von der Bundesregierung jedoch konsequent ausgeblendet wurden. Nun wird man wohl neben der Subventionierung der grünen Energien auch den Gaskraftwerken finanzielle Unterstützung anbieten müssen.

Wer ist wieder der Dumme?

Der Steuerzahler und letztendlich auch jeder einzelne Verbraucher, dank immer weiter steigender Strompreise! Na ja, wenn die Strompreise um 30 Prozent gestiegen sind, rechnen sich auch wieder Gaskraftwerke.

TOLL!!!

Die Saat für zukünftige Kriege!

Laut der Welternährungsorganisation FAO sind 82 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände maximal ausgeschöpft, überfischt oder bereits kollabiert, das heißt am Rand ihrer biologisch notwendigen Bestandgröße. Der Anteil überfischter Populationen liegt bei 32 Prozent. Den meisten Meeresbiologen gilt die Überfischung heute als das schwerwiegendste Problem in den Ozeanen. Denn sie zieht das gesamte Ökosystem in Mitleidenschaft, so dass es anfälliger für andere Einflussfaktoren wird.

Die kommerzielle Bedeutung der Meerestiere macht auch eine weitere Zahl deutlich: Rund acht Prozent der Weltbevölkerung (540 Millionen Menschen) verdienen mit der Fischerei ihren Lebensunterhalt. Die meisten davon sind Subsistenzfischer in Entwicklungsländern, die mit ihren Familien einen Großteil ihrer Fänge selbst verzehren. Ein Zusammenbruch der Bestände gliche einem Entzug der Lebensgrundlage dieser Menschen.

Laut FAO konsumiert jeder Erdenbürger im globalen Mittel pro Jahr 17,2 Kilogramm Fisch. Rekordhalter sind die Portugiesen mit 55 Kilogramm pro Kopf und Jahr, während die Deutschen mit 16 Kilo leicht unter dem Durchschnitt liegen. Europa importiert inzwischen 60 Prozent der Fische. Ursache der Überfischung ist einerseits die steigende Weltbevölkerung und andererseits eine steigende Nachfrage pro Kopf.

In den nächsten 20 Jahren wird die Weltbevölkerung um weitere 50 Prozent ansteigen, dann wird es auch bei den anderen Grundnahrungsmitteln eng. Die Saat für zukünftige handfeste und bedrohliche Krisen! 

Weihnachtsgeschenk an die Banken - mit fatalen Nebenwirkungen

Dezember 2011: Eine knappe halbe Billion Euro ...

Private Vorsorge ist ein Muss!

Oktober 2011: Die Lebenserwartung hat sich in Deutschland in 130 Jahren verdoppelt! Eine unlösbare Aufgabe für unser Rentensystem.

EU will Länderraitings verbieten?!

Oktober 2011: Das kommt einer Kapitulation, einem Schuldeingeständnis gleich!!!

Spekulation mit Nahrungsmitteln

Oktober 2011: Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Verluste ...

Tschechiens Atomenergie: Steigerung um mehr als 250 Prozent!

September 2011: Tschechien will den Anteil der Atomkraft an der gesamten Stromproduktion von heute 30 auf bis zu 80 Prozent hochfahren:

Kampf um die letzten Ressoucen

September 2011: Die Umweltorganisation WWF hat ausgerechnet, dass man 2050 eigentlich drei Planeten Erde brauchen wird, wenn sich an unseren Gewohnheiten nichts ändert. "Wir müssen in den kommenden 40 Jahren die gleiche Menge an Lebensmitteln herstellen wie in den letzten 8000 Jahren!!!!!

Politiker und Umweltschutz

September 2011: Warum viele Politiker grundsätzlich gleich nach Kinderschändern kommen:

Raitingagenturen

August 2011: Die "bösen" Raitingagenturen sind nur die Rauchmelder. Das Feuer haben ausschließlich die Politiker gelegt. Jetzt müssen Sie sich nur noch fragen wer diese Politiker wählt und sponsert.

Wie die Politiker ihre Inkompetenz verschleiern

Juli 2011: Wie die Ratingagenturen ihr Geschäft tatsächlich betreiben:

China - 57 Prozent Inflation

Juli 2011: 57 Prozent mehr müssen die Chinesen heute für Schweinefleisch bezahlen als vor einem Jahr. Die allg. Teuerungsrate ...

Griechenlands Schulden steigen 2012 auf 166 % des BIP!

Juli 2011: Lesen Sie mehr ...

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Juni 2011: Aktionismus und seine Folgen ...

Die Saat für zukünftige Kriege!

Juni 2011: Laut der Welternährungsorganisation FAO sind 82 Prozent ...

Neues Allzeithoch beim CO2-Ausstoß!

Juni 2011: 2010 wurden 30,6 Gigatonnen CO2 in die Atmosphäre geblasen!

Der weltweite Energieverbrauch

Juni 2011: Der Ölverbrauch pro Kopf in den Industrieländern ist 20mal höher als in den Em. Markets, die einen Anteil von 75 % der Bevölkerung haben ...